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Tierchiropraktik für Pferd und Hund

Der Begriff "Chiropraktik" kommt aus dem Griechischen und bedeutet "mit der Hand praktizieren".

Chiropraktoren diagnostizieren und behandeln sehr präzise mechanische Probleme an Gelenken. Eine besondere Rolle in der Chiropraktik spielen die gestörte Funktion der Wirbelsäule und deren Auswirkungen auf das Nervensystem und auf den Gesamtorganismus. Aus chiropraktischer Sicht ist eine fixierte Wirbelverlagerung, die sogenannte „Subluxation", die Ursache verschiedener Funktionsstörungen oder auch von Erkrankungen.

Diese "Subluxationen" können Probleme an Muskulatur, Sehnen und Bänder verursachen sowie Auswirkungen auf die Funktion des Nervensystems haben.

Die hierdurch bedingte Verengung der Austrittsstelle für die Nervenwurzel führt zur Kompression eines Nervenstranges, der für die Versorgung eines bestimmten Segmentes oder Organs zuständig ist. Neben den Schmerzen, die eine solche Kompression bei Hund und Pferd verursachen kann, kommt es bei den korrespondierenden Organen oft aus diagnostischer Sicht zu eigenen scheinbar unabhängigen Krankheitssymptomen.


"Subluxationen" kann der Chiropraktor mit präziesen Impulsen lösen und die normale Beweglichkeit wiederherstellen. Dadurch kann in vielen Fällen die Funktion von benachbartem Nervengewebe optimiert und so die natürlichen Selbstheilungskräfte des Körpers gefördert werden.

Der Ursprung der Chiropraktik geht zurück auf das Jahr 1895. Der Begründer dieser Behandlungsmethode war Daniel David Palmer aus den USA. Die damals angewandten Praktiken haben wenig mit der modernen Chiropraktik zu tun. D.D. Palmer gründete 1897 das "Palmer College of Chiropractic" welches heute wohl die bekannteste Ausbildungsstätte ist.